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Das Problem mit den Männern ist, dass sie früher oder später immer irgendetwas wollen. In ihnen schlummert noch immer der besitzergreifende Jäger- und Sammlerinstinkt. Im Grunde können sie es überhaupt nicht ertragen, für eine Frau, die sie ins Auge gefasst haben, nichts besonderes zu sein, können die Unabhängigkeit einer Frau nicht ertragen, können es vor allem nicht hinnehmen, als Versorger abdingbar zu sein, wünschen sich am liebsten, - bei allem Verstand -, ein schwaches Weib, ein zartes Geschöpf, das auf ihre sichere, männliche Hand angewiesen ist.
Dafür können die Männer nichts, das liegt also in ihrer Veranlagung, - ist ihnen seit Jahrtausenden mitgegeben. Man könnte weitergehen und behaupten, sie wären zu dumm, um über sich selbst zu stehen.
Dafür können die Männer nichts, das liegt also in ihrer Veranlagung, - ist ihnen seit Jahrtausenden mitgegeben. Man könnte weitergehen und behaupten, sie wären zu dumm, um über sich selbst zu stehen.
mia-b. - 6. Jan, 10:40

Alter Ego
Sie sind wie Bären, die ständig an einem neuen Honigtopf naschen wollen.
Es wäre ja schließlich zu fade nur einen Honig zu probieren, da noch so viele andere Töpfe vorhanden sind!
Ich als Frau weiß oftmals gar nicht, was ich einem Mann noch alles geben soll, damit er zufrieden ist.
Wir Frauen sollen
- Partnerin
- Geliebte
- Muttertier
- Freundin
- Hausfrau
- Fremde
und trotzdem noch unabhängig, erfolgreich und die Traumfrau sein.
Wir müssen uns ständig weiter entwickeln, aber Männer sind irgendwann im Laufe der Evolution in Ihrem Denken stagniert.