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Man lebte dort schließlich wie in einer großen Familie, und wie es ist in großen Familien oder Familien, die kleiner sind: So lange man mit der Familie ist, fällt sie einem auf den Geist. Keinen Schritt kann man machen, der unbemerkt bliebe, kein Augenzwinkern, das ungestraft, keinen Atemzug, der ohne Folgen. Ist man dann aber fern der Familie, allein unter trübsinnigen Gedanken, vermisst man die Familie, bekommt Heimweh und fragt sich, was wohl all die lieben Menschen machen. Sind sie gerade glücklich? Wie verbringen sie Weihnachten? Gerade noch war man umgeben von ihnen und ihren Gedanken und findet sich nun in einem weitem Raum wieder, in dem man alleine ist.
mia-b. - 28. Dez, 13:20
